| MENSCH UND SPRACHE
Uboeschenstein |
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5/I DARSTELLEN MIMEN - SINGEN - SPRECHEN
Die kognitiven Fähigkeiten von Lebewesen auf den höheren Stufen der Gedächtnisspeicherung können wir aus den Kulturen der verschiedenen Spezies ablesen. Kulturen sind kollektive Systeme des Gruppenwissens und Gruppenverhaltens. Kultur entstand für alle Lebewesen, die semantische Gedächtnisse entwickelt hatten, und die Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben können. The culture typical of a given species reflects the cognitive capacities of the individuals making up the culture. It follows that, when considering the origins of a radical change in human cognitive skill, we must also look at the sequence of cultural changes. M.Donald Wir können die Stufenpyramide des Denkens im zeitlichen Ablauf darstellen, als Aufeinanderfolgen von Kulturstufen. Merlin Donald (Origins of the Modern Mind) beschreibt vier Kulturstufen vom ersten Zweibeiner zum Homo sapiens: eine episodische, eine mimetische, eine mythische und eine theoretische Kultur. EPISODISCHE - MIMETISCHE - MYTHISCHE -THEORETISCHE KULTUR Eine episodische Kultur hatten die Australopithekinen. Sie lebten zwischen fünf und zwei Millionen vor unserer Zeit. Die Kultur der Homo habilis und Homo erectus zwischen 2 Millionen und etwa 100 000 v.Chr. nennt Merlin Donald “mimetische” Kultur. Die Homo sapiens, die sich vor 100 000 Jahren, begannen über den ganzen Globus zu verbreiten, hatten eine “mythische” Kultur. Mit der Erfindung der Schrift begann die “theoretische” Kultur. Stellen Sie sich vor: Ostafrika. Vor 7 Millionen Jahren. Die Welt unserer Urgrosseltern. Irgendwann zwischen 5 und 7 Millionen Jahren trennte sich die Linie unserer Vorfahren, der Australopithekinen, vom Stamm der anderen Grossaffen. Australopithekinen Die “Südaffen” (Australo-Süd / pithecus-Affe)
gingen auf den Hinterbeinen. Dieser Übergang vom Tiergang zum Menschengang
(Bipedie) soll - so können Sie in vielen Büchern lesen - diesen
“Tieren” einen Überlebensvorteil gebracht haben.
Der entscheidende Schritt für den Übergang vom Affen zum Menschen: ...Diese Affen fingen an, auf ebner Erde sich der Beihülfe der Hände beim Gehen zu entwöhnen und einen mehr und mehr aufrechten Gang anzunehmen... Die niedrigsten Wilden, selbst diejenigen, bei denen ein Rückfall in einen mehr tierähnlichen Zustand mit gleichzeitiger körperlicher Rückbildung anzunehmen ist, stehn immer noch weit höher als jene Übergangsgeschöpfe. Bis der erste Kiesel durch Menschenhand zum Messer verarbeitet wurde, darüber mögen Zeiträume verflossen sein, gegen die die uns bekannte geschichtliche Zeit unbedeutend erscheint. Aber der erste Schritt war getan: Die Hand war frei geworden und konnte sich nun immer neue Geschicklichkeit erwerben. F. Engels Chabis! Von der Freistellung der Hand, von den
Anfängen der Zweibeinigkeit zur Herstellung von Steinwerkzeugen vergingen
drei Millionen Jahre. Der “Anpassungsvorteil” der Australopithekinen muss
in einem anderen Bereich gesucht werden. Konnten sie vielleicht schon sprechen?
Nein, sprechen konnten sie mit Sicherheit nicht. Aber - sie hatten
die Sprache der Gefühle weiter entwickelt. Ihre “Theory of Mind”
konnte höhere Ordnungen der Intentionalität verarbeiten. Geerbt
hatten die Australopithekinen von den gemeinsamen Vorfahren - ausser ihren
genetischen Programmen - die Sprache der Gefühle.
Sie konnten in engen Gruppen kommunizieren und
ihr Verhalten koordinieren. Sie hatten auch die Fähigkeit, Kulturen
zu schaffen, von den gemeinsamen Vorfahren geerbt. Sowohl Schimpansen-
wie Menschenvorfahren konnten Erfahrungen von einer Generation an die nachfolgende
weitergeben, sie entwickelten Wissenstraditionen. Der entscheidende Bereich
dieser frühesten Kultur war nicht handwerkliches Wissen, das kam erst
viel später, es war der Bereich der Erfahrungen im Miteinander, der
die früheste Menschenkultur prägte, es war eine Miteinanderkultur
mit sozialem Wissen.
TOLERANZ UND VERSÖHNUNG Die Primaten entwickelten einen gemeinsamen Logos
(Heraklit), eine gemeinsame Sprache ohne Wörter, eine Sprache des
Umgangs miteinander. Diese Sprache regelte den Verkehr unserer Ur-ur-Grosseltern.
Sie waren nicht nur lieb miteinander, sie lernten auch das Streiten auf
einer höheren Ebene.
Unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen,
bilden stabile soziale Beziehungen aus. Die Mitglieder dieser Gruppen sind
gleichzeitig Freunde und Rivalen, die sich um Nahrung und Partner zanken,
zugleich aber voneinander abhängig sind und ein starkes Bedürfnis
nach beruhigendem und tröstendem Körperkontakt haben. Diese Tiere
müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass sie manchmal einen Kampf
nicht gewinnen können, ohne einen Freund zu verlieren. Der Ausweg
aus dem Dilemma ist entweder, den Wettbewerb zu reduzieren, oder aber,
den Schaden im Nachhinein zu reparieren. Die erste Lösung ist als
Toleranz bekannt, die zweite als Versöhnung.
Jane Goodall, die Primatenforscherin, die Schimpansengruppen während Jahren beobachtete, erzählt die Geschichte von Mike, einem kleinen, eher schwachen aber gescheiten jungen Schimpansenmann. Eines Tages nahm Mike zwei Metallbehälter, in denen Jane Goodall ihren Brennstoff zum Kochen aufbewahrte, und begann sich damit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Er machte Krach. Das tun Schimpansen, wenn sie um Rang streiten, indem sie Äste heftig bewegen oder sich auf die Brust trommeln. Mike machte Lärm mit Kerosinbehältern und erreichte, dass ihn die übrigen Männer als obersten Krachmacher akzeptierten. Er schaffte es, sich die dominante Position in der Männerhierarchie zu erobern. Mike war offenbar ein “gescheiter” Affe. Was musste Mike denken können, um seine Strategie zu planen? Bevor Mike die Benzinkanister zum Stärkesignal umfunktionierte, hatten schon andere Schimpansen mit den leeren Trommeln gespielt. Aber Mike gelang es, sich eine Vorstellung zu machen, welchen Effekt er mit seinem “display”, mit seiner Veranstaltung, erreichen könnte. Er plante seine Handlung und konnte Wirkungen vorausberechnen. Er war in der Lage, sich vorzustellen, wie seine Handlung auf andere wirken würde, er konnte sich die Reaktion der anderen vorstellen. “Social event perception lies at the core of chimpansee social intelligence” , schreibt Merlin Donald in seinem Buch über die Urspünge der Denkfähigkeit des modernen Menschen. Die Fähigkeit, Ereignisse als Einheiten wahrzunehmen und solche Ereignisse im Kopf zu planen, ist die Grundlage der sozialen Intelligenz der Schimpansen. Aus dieser Fähigkeit konnte Kultur wachsen, das gelernte und tradierte Wissen einer Gruppe. EPISODISCHE KULTUR Paläontologen (Frühmenschenforscher) nennen diese ersten Formen von Kultur bei Primaten “episodische Kultur”. Sie ist auf dem “episodischen Gedächnis” aufgebaut. Die Gehirne dieser Vorfahren konnten “Episoden”, ganze Sequenzen von Ereignissen speichern, und sie konnten diese Abläufe von Erinnerungen zum Nachdenken brauchen, sie konnten ihre Erfahrungen nach den Masstäben ihrer Gefühlssprache ordnen. Sie hatten gelernt, Erfahrungen zu bewerten, und sie bewerteten nach einer gemeinsamen Ordnung von Werten: Ausgleich, Gleichgewicht, Gleichheit, Miteinander, Miteinanderteilen, Miteinanderleben, Freuen, Trauern, Lachen, Weinen - miteinander. In dieser frühesten Kultur lernten die Lebewesen ihre Gefühle zu steuern. Das Gefühlshirn (limbisches System) wurde mit dem Denkhirn (Neocortex) verkoppelt. Die Primaten lernten, den Ansturm von Gefühlen in ihrem präfrontalen Cortex abzubremsen, und sie begannen mit dem “Verstand” zu reagieren. Sie erprobten das Nachdenken. Sie lernten dabei auch sich selbst zu erkennen, sie wurden “selbstbewusst”. Sich selbst erkennen (self-awareness) heisst, wie Daniel Goleman schreibt, gewahrwerden von eigenen Gefühlen und eigenem Denken über die eigenen Gefühle. Es wird solchen Lebewesen ein bewusstes Erleben möglich. Und - das interessiert den Sprachforscher - sie können sich ihre Erlebnisse, oder wenn sie so sagen wollen, ihre Stimmungen auch mitteilen. Sie haben dafür ihre eigene Sprache entwickelt. Und jetzt werden Sie denken, dass ich hier ein übertriebenes, ein allzurosiges Bild der geistigen Fähigkeiten unserer Verwandten zeichne. Affen mögen sehr gescheit sein, aber so gescheit wie wir, sind sie nicht. Stimmt. Affen senden keine Affenmänner auf den Mond, sie denken immer nur an Bananen. Ihr Denken und ihre Kommunikation ist immer gegenwartsbezogen, sie planen nicht, sie erfinden keine Symbole und sie ganz allgemein “unsaubere” Tiere, dumm, wie eben Tiere sind. Und doch sind die vorsprachlichen Erfindungen der Affen- und Menschen-vorfahren die notwendigen Voraussetzungen für die Entwicklung von Sprache und Intelligenz. Affen können ver-stehen, sie können Zeichen lesen, sie können kommunikativ Handeln. Die Fähigkeiten der Kommunikation zwischen Individuen ermöglichte die Ausbildung von stabilen und engen Sozialgruppen, Gruppen, die gemeinsame Traditionen weitergeben konnten und die neue Formen des Umgangs untereinander entwickelten. Die Ausbildung von gemeinsamen Emotionen ist die Basis des Affenkultur. Und wir modernen Menschen sind diesen primitiven Vorfahren weit überlegen, meinen seit ein paar hundert Jahren die Denker, wir haben Verstand. Seit den griechischen Philosophen ist es die Fähigkeit des rationalen Denkens, die unsere Überlegenheit ausmacht. Wer immer strebend sich bemüht, wird dem reinen Geist näherkommen. Wir müssen dazu nur unsere tierischen Anlagen, unsere Gefühle, überwinden. Die Ergebnisse der Hirnforschung der letzten Jahrzehnte haben dieses Selbstbild entscheidend verändert. Wir haben nicht einen überlegenen, vom Körper abgehobenen Verstand, der uns anleitet. Unsere Gehirne sind auf allen Ebenen vernetzt. Es gibt ebensowenig eine “reine Vernunft”, wie es eine reine “animalische”, unbewusste Triebhaftigkeit geben kann. Der Neurolinguist Antonio Damasio beschreibt die Sprachprozesse des Gehirns als cortikale (assoziative) und subcortikale (habituelle) Systeme, die parallel geschaltet sind. Beim sprachlichen Denken sind Stammhirn, Emotionshirn und Denkhirn beteiligt. Die habituellen (gewohnheitsmässigen) Nervenprozesse verbinden den Verstand der grauen Rinde mit den Gefühlen des Gefühlshirns. Wir müssen umdenken; wir denken nicht mit einem rationalen, intelligenten Verstand gegen die irrationalen Emotionen, wir denken mit Affektlogik . Der Berner Psychiater Luc Ciompi beschreibt ein qualifizierendes Fühlsystem, das mit einem quantifizierend-abstrahierenden Denksystem zu einem gefühlslogischen Gesamtsystem verbunden ist. Wir müssten erkennen, dass es kein Denken ohne Gefühl geben kann. Unsere rationale Intelligenz baut auf auf einer emotionalen Intelligenz. Wir verdanken diese emotionale Intelligenz der sozialen “Arbeit” unserer Affenvorfahren. Und - die “Arbeit” leisteten die Jungen beim Spiel . Junge Schimpansen spielen ständig. Sie lernen dabei Bewegungsabläufe, klettern, rennen und kämpfen, sie lernen aber auch den Spielpartner einschätzen und sich selbst in einer Rolle im Spiel zu erkennen. Sie lernen emotionale Muster an anderen und an sich selber beobachten, die emotionale Grundstimmung ihrer Aktivität wird für ihre psychische Gesundheit entscheidend. Die ersten Hominiden lernten ihre Gefühle
zu lenken. Der Ausbau der Kontrollsysteme des Gehirns liess im Laufe der
letzten vier Millionen Jahre unsere Gehirne wachsen. Den Umgang mit anderen
lernten die Menschen als homo ludens, sie lernten beim Spiel. Dieses Lernen
begann bei den Grossaffen, und die ersten Zweibeiner brauchten drei Millionen
Jahre um ihre Spiele so auszubauen, dass sich auf der emotionalen Sprache
eine Bedeutungssprache, eine Wortsprache aufbauen konnte. Menschensprache
entwickelte sich im Miteinander ungezählter Generationen, und sie
konnte sich nur entwickeln auf der emotionalen Basis der auf Ausgleich
bedachten Sozialordnung der frühen Menschen, die nicht “arbeiteten”,
sondern viel Zeit beim miteinander Spielen verbrachten.
MITEINANDERZEIT Zusammenarbeit und Teilen stehen am Beginn der Evolution des Menschlichen. Herbig Beim miteinander Spielen entwickelten die Vormenschen
Kultur. Die Kunst des Miteinanderseins entstand nicht beim “Arbeiten”,
es waren nicht die Instrumente (Werkzeuge), die Kultur “erzeugten”, es
war das Spielen. Frühmenschen waren von Anfang an Homo ludens. Das
Lernen von sozialen Umgangsformen ist schon auf der Stufe der gemeinsamen
Primatenvorfahren hochentwickelt. Die ersten Zweibeiner (Australopithecus)
bauten kulturelle Traditionen weiter aus.
Eine evolutionäre Strategie, in der Zusammenarbeit und nicht ausschliesslich Abwehr von Feinden Zweck der Gemeinschaft ist, prämiert in verstärktem Mass die Entwicklung einer Intelligenz, die wechselnde Situationen durchschauen kann; sie prämiert die Entwicklung einer Sprache, die es erlaubt, Erfahrung und Beobachtung mitzuteilen. Herbig Das Teilen von Nahrung erzeugte das Mit-Teilen von Kultur. Kultur ist Teilen von Erfahrung. Die Südaffen verbrachten mehr Zeit im Miteinander als die früheren Primaten und beim gemeinsamen Tun entstand die früheste Kunst, die Kunst der Mitteilung. Die Frühgeschichtsforscher datieren die Entstehung von Kunst meistens auf die Zeit der Anfänge des Homo sapiens vor 40 000 Jahren, und sie beschreiben dann die Entwicklung dieser Kunst bis zu den Meisterwerken von Lascaux und Altamira. Die Kunst der Mitteilung entstand aber Millionen von Jahren früher. Es war von Anfang an eine Kunst des Spielens, sie entwickelte sich, als die Südaffen lernten, in engen Gruppen miteinander zu teilen und viel mehr Zeit miteinander zu verbringen. Kunst entwickelte sich als Kunst der Kommunikation. Unsere Vorfahren der “episodischen Kultur” veränderten ihr Zusammenleben durch die Entwicklung gemeinsamer Weltbilder, die in Tanz, Gesang und Pantomime ausgedrückt wurden. Es entstand eine Kultur der Körpersprache. Merlin Donald nennt diese neue Kulturstufe “mimetische Kultur”, eine Kultur der Darstellung. DARSTELLEN MIMETISCHE KULTUR In den Gruppen der zweibeinigen Primaten entwickelten sich neue Formen der Kommunikation. In gemeinsamen Ritualen lernten die Homo habilis und die Homo erectus das Darstellen von Episoden. Ihre Gehirne konnten Erinnerungen an Handlungen (episodisches Gedächtnis) umformen und mitteilen. Mimetic skill or mimesis rests on the ability to produce conscious, self-initiated, representational acts that are intentional but not linguistic. Mimesis adds a representational dimension to imitation. When there is an audience to interpret the action, mimesis also serves the purpose of social communication. Donald Diese Fähigkeit der Darstellung (mimetic skill) bedeutet, dass die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Gruppe willentlich gesteuert wird. In den mimetischen Kulturen wird Kommunikation zum ersten Mal geplant. Darstellung (mimesis) ist bewusst, sie hat ein Ziel. Intentionality: Mime is intentional; its objective is the representation of an event. Intentional communication in modern humans is not restricted to language; it precedes language in ontogenesis. Donald In den Tanzkulturen der Homo erectus, ”singen”
die Menschen zum ersten Mal Geschichten (Donald ). Sie begannen ihre Erfahrung
auf neue Weise zu strukturieren. Sie sammelten in ihren Ritualen Wissen
(Information). Sie entwickelten eine Musiksprache, die ganz neue formale
Eigenschaften hat, und die in neuen Gehirnstrukturen gespeichert ist. (Musikgehirn
- rechte Hemisphäre).
ZUSAMMENFASSUNG Verstehen ist älter als Sprache. Das gegenseitige
Lesen (Interpretieren) von Stimmungen und Aktionen ist der Grund, auf dem
sich die Wortsprache entwickelte. Der Prozess, der diese Entwicklung ermöglichte,
begann in den episodischen Kulturen der frühen Primaten und entwickelte
sich in der mimetischen Kultur der Homo habilis und der Homo erectus. Sie
erwarben in spielerischen Aktivitäten ihre soziale Kompetenz und entwickelten
sich zu Schauspielern. Sie lernten in den “games people play” sich ihrem
eigenen Selbstbild gemäss verhalten. Sie waren die ersten Spieler
(Homo ludens).
5/I SINGEN - DARSTELLEN - MIMEN - SPRECHEN AUSTRALOPITHEKINEN
BIBLIOGRAFIE Horst M. Müller Evolution, Kognition
und Sprache. Parey
5 000 000
Homo habilis Gehirnvolumen 600-750cm3
THEORETISCHE KULTUR 3000 v. Chr. Entwicklung von Schriftformen
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